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Über Fox

Willkommen in Hollywood!


Als Alfred Newman 1933 ein nur wenige Takte langes Musikstück schrieb, konnte er noch nicht ahnen, dass sein Werk eines Tages als weltbekanntes Synonym für großes Kino stehen würde: die Fox Fanfare. Und genau wie sie so verkörpert auch das Logo mit der großen „20th“ und den sich bewegenden Scheinwerfern ganz klar die Tradition dieses Studios.

Dabei waren die Anfänge recht bescheiden - und weit weg von Hollywood. 1913 gründete William Fox in New York die Firmen Greater New York Film Rental und Fox Office Attractions Co. und führte diese als Fox Film Company zusammen. Erst 6 Jahre später zog es ihn zusammen mit seiner Firma ins sonnige Kalifornien, wo sich in Los Angeles ganz allmählich das Zentrum der noch jungen Filmindustrie entwickelte.

Nach dem Zusammenschluss mit der 20th Century Pictures Co. im Jahr 1935 gewann das Studio nicht nur schlagartig an Größe, sondern erhielt auch seinen endgültigen Namen: 20th Century Fox. Bis heute sind mit diesem Namen zahlreiche der großen Hollywood-Legenden verbunden - Spencer Tracy, Shirley Temple, Joan Collins, Elizabeth Taylor, Marylin Monroe, Dean Martin und viele andere.

Der nächste und entscheidende Wendepunkt in der bewegten Firmengeschichte kam Anfang der 1980er-Jahre. Rupert Murdoch legte damals die Grundsteine für seinen Medienkonzern und nutzte die Gelegenheit, Fox in die aufstrebende News Corporation einzugliedern. Mit dieser neuen Finanzkraft und weltweiten Bedeutung im Rücken begann für das Studio eine neue Ära und weitreichende Expansion. Neben dem originären Kinogeschäft gewannen schnell auch der TV-Arm sowie der neue Home Entertainment Bereich an Bedeutung. Alle drei Geschäftsfelder bilden heute die Fox Filmed Entertainment Group, die neben der Zentrale und dem Studio-Lot in Los Angeles über große Produktionsstätten in Sydney, Australien, und Baja, Mexiko, verfügt und mit Vertriebsniederlassungen in über 80 Ländern vertreten ist.

Zu den großen Fox-Titeln gehören Kinofilme wie STAR WARS, TITANIC, BRAVEHEART, ICE AGE oder STIRB LANGSAM – aber auch Fernsehproduktionen wie ALLY MCBEAL, DIE SIMPSONS oder 24.